Heute wollen wir nach dem Frühstück mal in die Altstadt. Hartmut quält aber erstmal etwas den Computer für Gotthardt und ich mache mich mal über die Schmutzfangmatten im Cockpit und auf dem Motorkasten her, die nach dem letzten Wochenende doch noch so manche zusätzlichen Flecken abgekriegt haben. Mit Bürste und saptilähnlicher Fleckenseife von dm kein Problem. Auf dem Betonschlengel, der übrigens an dicken innenliegenden Pfeilern auf- und abschwimmen kann (Superpinzip und spart Pfeiler) werden die Matten abgespült und abends ist alles wieder paletti.
Diesmal nehmen wir den richtigen Weg in die Stadt, wo uns eine Fahrradstraße direkt bis zum Dom führt, dem unser erster Besuch gilt.


Als ich im Aleda im letzten Herbst hier war, war er geschlossen.
Dort lassen wir auch unsere Fahrräder und bummeln durch die wunderschöne Altstadt mit vielen kleinen netten Geschäften und Restaurants. Das Kopfsteinpflaster mögen unsere alten Knochen allerdings weniger.
Zum Abschluss gibt es bei Starbucks neben Salling erneut iced Frapuccino. Zu lecker.

Heute fahren wir einmal um den südlichen Hafen. Einfach toll, was man hier zu Stande gebracht hat.

Es gibt eine Hafenbadeanstalt

und ein Wasserskibecken

und jede Menge nette kleinere Lokale.
Bei Føtex kaufen wir fürs Abendbrot ein und verlieren uns dabei. Da ich mehrfach nachts durch mein plingendes Handy geweckt worden bin, schalte ich es seit dem nachts auf „Stummmodus“. Das vergesse ich dann morgens teilweise (Hartmut meint: meist) wieder rückgängig zu machen und so versucht Hartmut vergeblich mich mehrfach per Handy anzurufen. Er ist dementsprechend sauer, weil er auch schon einmal zu „Ratokker“ gelaufen ist und mich auch dort nicht vorgefunden hat.
Ich gelobe Besserung und koche Hähnchenschenkelfilet scharf mit Möhren, Pok Choi und du Mi-Nudeln.

Heute probiere ich seit Ewigkeiten mal wieder, ob mir nicht doch mal wieder ein Glas Weißwein bekommt. Seit dem letzten Herbst in der Toscana ging das irgendwie gar nicht mehr, aber nun klappt das wieder, ist lecker und bekommt mir gut. Nicht verkehrt, weil ja noch so manche Flasche davon in der Bilge wartet.
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